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Batterie der Parther

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Eine uralte Batterie
© Erich von Dšniken

Der √∂sterreichische Forscher Dr. Wilhelm K√∂nig fand 1936 bei Ausgrabungen in Khujut Rabu'a s√ľd√∂stlich von Bagdad im Irak ein 2000 Jahre altes Tongef√§ss der Parther . In dem 14 cm gro√üen Gef√§√ü steckte ein Kupferzylinder mit einem Eisenstab. Dr. K√∂nig hielt das Fundst√ľck nach genauerer Untersuchung f√ľr ein Ger√§t zum Galvanisieren  (vergolden) heiliger Gegenst√§nde. 1978 wurde der Fund im Hildesheimer Roemer-Pelizaeus-Museum ausgestellt. Der damalige Museumsdirektor Dr. Arne Eggebrecht nahm dies zum Anlass ein Experiment durchzuf√ľhren. Er baute eine originalgetreue Kopie des Exponats. Nach Zugabe von 5%igem Weinessig erzeugte das Exponat Elektrizit√§t - Messger√§te verzeichneten eine Spannung von 0,5 V und eine Stromst√§rke von 150 Mikroampere. Die Frage, ob es sich bei dem Tongef√§ss um eine 2000 Jahre alte Batterie handelte, kam auf.

In der Paläo-SETI-Literatur spricht man in diesem Zusammenhang von der "Batterie von Bagdad" oder der "Parther-Batterie", da das Tongefäss den Parthern (2. Jahrhundert v. Chr.) zugeordnet wird. Das Exponat befindet sich im Irakischen Museum in Bagdad.