Statistik

162.772Besucher gesamt
35Besucher heute
66Besucher gestern
529Besucherrekord
0Im Moment online
473Maximal online
661.767Seitenaufrufe
23.08.2009Zählerstart am
 

RSS Feeds

Startseite

Wissenswertes

Termine

MoDiMiDoFrSaSo
    010203
04050607080910
11121314151617
18192021222324
25262728293031

 

Rechtliches

Paläo-SETI Glossar switch to English language keinen Seitencache mehr benutzen Infospalte auf der rechten Seite ausblenden auf das dynamische Seitenlayout wechseln keine Wikipediabegriffe automatisch verlinken keine Begriffe automatisch verlinken 

ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ Alle  

Manna

Im 2. Buch Mose 16 wird beschrieben, wie Gott das hungernde Volk während der Wüstenwanderung mit Wachteln und himmlischem Brot, dem Manna, versorgte. Das Manna regnete am Morgen vom Himmel, lag klein und rund wie Reif auf der Erde und schmeckte wie "Semmeln mit Honig". Man vermutet, dass das Manna aus der Flechte Lecanora exculenta oder einer verwandten Art bestand, welche sich im trockenen Zustand in Stücken vom Boden löst und vom Wind fortgetragen wird. Noch heute werden die Flechten von Arabern mit Mehl vermischt und zum Brotbacken verwendet.

Die britischen Forscher George Sassoon und Rodney Dale gehen davon aus, dass es sich bei dem biblischen Manna um ein eiweißhaltiges Nahrungsmittel aus bestrahlten Grünalgen  gehandelt habe. Ende der 70er Jahre rekonstruierten sie den in der jüdischen Kabbala beschriebenen "Alten der Tage", woraus sich eine Maschine ergab, welche diese Nahrung produzierte. Johannes Fiebag und Peter Fiebag halten die Bundeslade als den Transportbehälter für diese "Manna-Maschine".