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Manna

Im 2. Buch Mose 16 wird beschrieben, wie Gott das hungernde Volk während der Wüstenwanderung mit Wachteln und himmlischem Brot, dem Manna, versorgte. Das Manna regnete am Morgen vom Himmel, lag klein und rund wie Reif auf der Erde und schmeckte wie "Semmeln mit Honig". Man vermutet, dass das Manna aus der Flechte Lecanora exculenta oder einer verwandten Art bestand, welche sich im trockenen Zustand in Stücken vom Boden löst und vom Wind fortgetragen wird. Noch heute werden die Flechten von Arabern mit Mehl vermischt und zum Brotbacken verwendet.

Die britischen Forscher George Sassoon und Rodney Dale gehen davon aus, dass es sich bei dem biblischen Manna um ein eiweißhaltiges Nahrungsmittel aus bestrahlten Grünalgen  gehandelt habe. Ende der 70er Jahre rekonstruierten sie den in der jüdischen Kabbala beschriebenen "Alten der Tage", woraus sich eine Maschine ergab, welche diese Nahrung produzierte. Johannes Fiebag und Peter Fiebag halten die Bundeslade als den Transportbehälter für diese "Manna-Maschine".