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Bundeslade

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Rekonstruction der Bundeslade
© Wikipedia 

Bei der Bundeslade handelt es sich um ein israelitisches Heiligtum, welches der Prophet Moses  nach genauer Anleitung Gottes hin erbaute. Im Alten Testament  (2 Mose 25) wird die Bundeslade als Kasten aus Akazienholz beschrieben, innen und au√üen mit Gold √ľberzogen, zweieinhalb Elle n lang und anderthalb Ellen breit und hoch, die mit Hilfe von Stangen getragen wurde. Der Zutritt zur Lade war nur speziell gekleideten und auserw√§hlten Priestern gestattet; n√§herten sich Unbefugte, so erkrankten diese oder starben - eine Ber√ľhrung endete t√∂dlich! Was enthielt dieser Kasten, den die Israeliten 40 Jahre lang m√ľhevoll durch die W√ľste trugen? Vermutungen reichen von den Gesetzestafeln √ľber den Aaron stab bis hin zu einem Gef√§√ü mit Manna.

20 Jahre nach der Heimkehr ins gelobte Land wurde die Bundeslade in das "Allerheiligste" des Tempels von Jerusalem gebracht. Hinweise √ľber den weiteren Verbleib finden sich u.a. in den Apokryphen: Im 2. Buch der Makkab√§er  wird beschrieben, dass der Prophet Jeremia  etwa um 598 v.Chr. auf g√∂ttlichen Befehl hin die Lade in einer H√∂hle versteckt haben soll. In dem √§thiopischen Nationalepos "Kebra Nagast" wird hingegen berichtet, dass Menelik  I., Sohn der √§thiopischen K√∂nigin Makeda, die Bundeslade aus dem Tempel seines Vaters Salomo  gestohlen habe und nach √Ąthiopien in die Stadt Axum  brachte. Der Transport erfolgte mittels eines Wagens, der eine Elle hoch √ľber der Erde flog und "schneller denn die Adler am Himmel" war.

Noch heute behaupten √§thiopische Christen, dass sich die Lade streng bewacht und als Heiligtum verehrt in einer kleinen Kapelle der Stadt Axum befindet. Andere Quellen besagen, dass angeblich im 12. Jahrhundert Ritter des Templer -Ordens die Lade im Tempelberg  von Jerusalem gefunden und nach Frankreich gebracht haben. Was aus dem Heiligtum aber letztlich wurde ist ungewi√ü.