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Mischwesen

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Mischwesen in Ketten
© Erich von Däniken

Mischwesen sind Kreaturen, die aus zwei unterschiedlichen Tierarten bestehen oder eine Mischung aus Mensch und Tier darstellen. Das bekannteste dieser Wesen ist die Sphinx in Gizeh. Sie besteht aus einem Löwenkörper mit Menschenkopf. Auch auf der 5000 Jahre alten Schminkpalette des Pharaos Narmer befinden sich Darstellungen von Mischwesen und auf dem "schwarzen Obelisk " des Assyrer königs Shalmaneser II. (ca. 850 v. Chr.) sind mehrere fremdartige Kreaturen auszumachen, die in Ketten abgeführt werden. Der Begleittext spricht von "gefangenen Menschentieren".

Auch in der griechischen Mythologie gibt es zahlreiche Berichte von Mischwesen: man denke an den Minotaurus  (halb Stier, halb Mensch) oder an die Zentaur en (halb Pferd, halb Mensch). Nach Lehrmeinung hat es niemals Mischwesen gegeben, es seien alles nur Phantasiegestalten oder symbolische Darstellungen. Bemerkenswert ist, dass diese "Phantasiegestalten" neben den mythologischen Berichten in nahezu jedem grossen archäologischen Museum der Welt in Form von Zehntausenden von Abbildungen, Reliefs oder Figuren zu finden sind. Neben den figürlichen Darstellungen gibt es zahlreiche historische Texte über die Mischwesen.

Im 4. Jahrhundert lebte der Kirchenfürst und Historiker Eusebius, der aus älteren Texten überliefert, dass die Götter Mischwesen schufen:

"Und es waren daselbst gewisse andere Untiere, von denen ein Teil selbsterzeugte waren (...) und sie hätten erzeugt Menschen, doppelbeflügelte; dazu auch andere mit vier Flügeln und zwei Gesichtern (...) weiter noch andere Menschen, mit Schenkeln von Ziegen und Hörnern am Kopfe; noch andere, pferdefüssige; und andere von Pferdegestalt an der Hinterseite und Menschengestalt an der Vorderseite (...) und Reptilien und Schlangen und eine Menge von Wunderwesen, mannigfaltig gearteten und untereinander verschieden geformten, deren Bilder sie im Tempel des Belos eins neben dem anderen dargestellt aufbewahren."

Erich von Däniken spekulierte, dass vor Jahrtausenden ausserirdische Besucher, die von den Menschen für "Götter" gehalten wurden, Mischwesen mittels Genmanipulation zu Studienzwecken erschufen. Die fremdartigen Kreaturen machten Eindruck auf die Menschen und flossen daher in die zeitgenössische Kunst ein. In seinem Buch "Die Augen der Sphinx" vermutet Däniken sogar, dass im Alten Ägypten zahlreiche Mischwesen nach ihrem Tod zerstückelt und in 70 Tonnen schweren Sarkophagen im unterirdischen Serapeum bestattet wurden.