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Paläo-SETI-Patent

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Die Autoren Vogl und Benzin
© Tatjana Ingold

Die beiden Autoren Dieter Vogl und Nicolas Benzin konnten im Juni 2000 beim Europäischen Patentamt ein mikrobiologisches Verfahren anmelden, mit dessen Hilfe Organe unter Verwendung von körpereigenen Zellen genetisch rekonstruiert werden könnten. Der praktische Beweis der Durchführbarkeit steht zwar noch aus - theoretisch lässt sich dieses Verfahren jedoch vereinfacht wie folgt erklären:

Man entnimmt einem menschlichen Organismus eine beliebige Zelle und entfernt diejenigen Chromosom e, die nicht für ein bestimmtes Organ zuständig sind. Dadurch wird sichergestellt, dass nur das gewünschte Organ und nicht ein gesamter Organismus geklont wird. Lediglich drei grundlegende Chromosome sowie das organabhängig erforderliche Chromosom bleiben in der Zelle. Diese wird dann in einem Behälter mit Nährlösung und unter Zufuhr von Energie zur Zellteilung angeregt. Schließlich bildet sich die jeweilige Form und Funktion des gewünschten Organs aus.

Erstaunlicherweise haben die beiden Autoren diese Methode nicht selbst entwickelt, sondern ihr Wissen darüber aus jahrtausendealten Überlieferungen bezogen. In den Werken des italienischen Naturphilosophen Giordano Bruno , der im Jahre 1600 von der Inquisition hingerichtet wurde, entdeckten sie einen mathematischen Code, auf dessen Grundlage sie genaue Anweisungen für dieses mikrobiologische Verfahren in uralten hebräischen Texten, vor allem dem Sefer ha Jezira  der Kabbala, entdeckten. Doch woher stammt dieses uralte Wissen?

Vogl und Benzin sind der festen Überzeugung, dass das Sefer ha Jezira das gesamte biologische Wissen enthält, mit dem einst die Elohim die Schöpfung des Menschen durchführten. Dementsprechend würde die tatsächliche Durchführbarkeit dieses jahrtausendealten Verfahrens einen objektiven Beweis für die Richtigkeit der Paläo-SETI-Hypothese liefern.