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Quecksilber

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Fl√ľssiges Quecksilber
© Wikipedia 

Quecksilber ist ein silbrig gl√§nzendes Schwermetall, das bei Raumtemperaturen bereits fl√ľssig ist. Quecksilber ist hochgiftig und in der Lage, die meisten anderen Metalle aufzul√∂sen, daher kann man es weder in Kupfer-, Blei-, Silber- oder Goldbeh√§ltern aufbewahren. Gem√§ss Beschreibungen in altindischen Sanskrit texten war Quecksilber einer der Bestandteile des Treibstoffs der Vimanas und wurde in Beh√§ltern aus Eisen oder Glimmer transportiert.

Der Historiker Sima Qian beschreibt detailliert wie der chinesische Kaiser Qin Shi Huang Di  in seiner Grabpyramide (210 v. Chr.) ein Abbild Chinas in den Grenzen seiner Regierungszeit habe erstellen lassen. Qian berichtet u.a. von Fl√ľssen aus Quecksilber, die durch eine besondere Mechanik am Flie√üen gehalten werden und in einen Miniaturozean aus Quecksilber fliessen. Dar√ľber bef√§nde sich ein Firmament aus funkelnden Sternen. In der Tat hat man in der N√§he der Grabpyramide extrem hohe Quecksilberkonzentrationen festgestellt, die nicht nat√ľrlichen Ursprungs sein k√∂nnen. Bis zum Grab mit den Quecksilberfl√ľssen sind die Arch√§ologen bislang noch nicht durchgedrungen.

Auf der anderen Seite der Welt, in der Mayast√§tte Cop√°n (Honduras), entdeckten Arch√§ologen 1992 einen unterirdischen Tempel, der Rosalia genannt wird. Im Unterbau des Tempels glaubten die Arch√§ologen auf das Grab des Dynastiegr√ľnders Yax K'uk Mo gestossen zu sein. Doch kein Ausgr√§ber konnte das Grab betreten, denn es war randvoll mit Quecksilber. M√∂glicherweise gibt es einen Zusammenhang zwischen den grossen Quecksilbervorkommen in alten Gr√§bern und den Berichten, dass Quecksilber als Bestandteil des Treibstoffs der Vimanas gedient habe.