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Chichén Itzá

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Die Kukulcan-Pyramide
© Erich von Däniken

Chichén Itzá ist die meistbesuchteste Maya-Ruinenstätte auf der Yucatan-Halbinsel Mexikos. Die Stadt wurde um 400 n. Chr. gegründet und war bis ca. 1250 bewohnt. In Chichén Itzá findet man zahlreiche Darstellung herniederfahrender Götter. Das Ausgrabungsgelände ist bekannt für sein gut erhaltenes Observatorium sowie den am besten erhaltenen Ballspielplatz aus der Zeit der Maya. An einer Seite des Ballspielplatzes befinden sich zahlreiche Reliefs, auf denen man behelmte Männer erkennt, die merkwürdige Kästen in den Händen tragen. Die Kästen werden mit einem Gebiss und einem Giftzahn dargestellt. Was wollten die Künstler hier ausdrücken? Handelt es sich um Missverstandene Technologie?

Das berühmteste Bauwerk in Chichén Itzá ist die 30 m hohe Kukulcan-Pyramide (auch: "El Castillo"), die sich auf einer quadratischen Grundfläche von 55,50 Metern Seitenlänge erhebt. In der Pyramide sind viele Kalenderdaten verbaut. So befindet sich in der Mitte jeder der vier Pyramidenseiten eine Treppe mit 91 Stufen. Auf der obersten Plattform führt eine letzte Stufe zu einem kleinen Heiligtum. Zählt man alle Stufen zusammen (4 x 91 plus die oberste Stufe) erhält man 365, die Tage eines Jahres.

Den Architekten der Kukulcan-Pyramide ist zudem noch ein besonderer Geniestreich gelungen: bedingt durch die Position, Ausrichtung und den Steigungswinkel der Pyramide ergibt sich zweimal im Jahr ein besonderes Schauspiel, welches Tausende Schaulustige anzieht. Am 21. März und am 21. September wirft die Sonne die Schatten des Pyramidenprofils genau auf den Treppenrand der Nordseite der Pyramide. Dieser symbolisiert den Gott Kukulcan in Form einer gefiederten Schlange; am unteren Ende der Treppe ist der Schlangenkopf zu sehen. Auf dem Treppenrand entstehen Dreiecke aus Licht und Schatten, die den Eindruck erwecken, als krieche die gefiederte Schlange vom Himmel herab auf die Erde. So gelang es den Maya ihre Mythologie von der Herniederkunft des Gottes Kukulcan in Stein zu verewigen.